Diesjähriger Karneval am Frankenbadplatz

Am kommenden Montag findet, organisiert durch unsere Freund*innen von Rhizom, wieder eine Tanzdemonstration für den Erhalt auch unkommerzieller Kulturangebote am Frankenbadplatz statt, nachdem die Beschallung der traditionell dort stattgefundenen Reggae-Party vor einiger Zeit verboten wurde.

Das Ganze findet am kommenden Montag, 27.Februar zwischen 14 und 18 Uhr statt. Kommt vorbei!

Näheres zu den Veranstalter*innen findet Ihr unter rhizombonn.wordpress.com.

Als kleiner Vorgeschmack folgt an dieser Stelle bereits unsere Grußbotschaft an die Demonstrierenden, die dort dann auch noch einmal als Rede verlesen werden soll.

< << Karneval für Alle? Wirklich für Alle? >>>

Nach einer zunehmenden Kommerzialisierung und Reglementierung auch des Straßenkarnevals eine durchaus berechtigte Frage.
Menschen, die es sich nicht leisten können, den ganzen Tag in einer Kneipe zu verbringen, gucken mitunter in die sprichwörtliche Röhre, da ihnen wenig anderes übrig bleibt, als – abgesehen vom Zug – sich den Karneval im öffentlich-rechtlichen Rundfunk anzuschauen.

Wie steht es dabei um Geflüchtete? (mehr…)

Share:
  • Facebook
  • Twitter

Kunstvolle Begegnung von Frauen – Artistic get-together of women – دعوه الفنون للنساء – Umetnicki sastanak zena

An alle Kunstinteressierten Frauen: Wir wollen mit Farben, Leinwand, Papier und Elementen aus der Theater- und Aktionskunst experimentieren! Los geht´s am 9. März um 15 Uhr, fünf weitere Treffen folgen (mehr Informationen auf den Flyern – je auf Deutsch, Englisch, Serbisch und Arabisch, siehe die PDFs unten).
Die Teilnahme ist kostenlos! Bitte meldet euch an, damit wir wissen, wie groß die Gruppe wird. Wir freuen uns auf euch!


(mehr…)

Share:
  • Facebook
  • Twitter

Der Fall „Burbach 2″ in einem aktuellen Filmbeitrag

Die ARD sendete gestern Abend eine empfehlenswerte Dokumentation über fragwürdige Zustände im privaten Sicherheitsgewerbe. Thema des Films sind u.a. auch die mutmaßlichen schweren Straftaten von im Burbacher Flüchtlingslager beschäftigen Sicherheitsdienstmitarbeitern an einer dort lebenden Frau, mit denen wir uns im vergangenen Jahr intensiv auseinandergesetzt haben. Unsere damaligen Berichte und Stellungnahmen lassen sich auf der Homepage nachlesen.
Die Ermittlungen in dem Fall sind immer noch nicht abgeschlossen.

Der Film ist sieben Tage lang abrufbar.

Share:
  • Facebook
  • Twitter

Kulturcafé ab diesen Monat zusammen mit der Initiative „Start with a Friend“

Zum ersten Mal findet am kommenden Mittwoch, 8. Februar, unser monatliches Kulturcafé im Kult41, Hochstadenring 41, gemeinsam mit der Initiative Start with a Friend statt. SWAF ist ein Projekt, das Geflüchtete und Locals in Tandems zusammenbringt und zwar auf Augenhöhe, unkompliziert und persönlich. SWAF ist (ebenso wie wir) davon überzeugt, dass Integration nur durch eine aktive Teilhabe an der Gesellschaft gelingt. Aus diesem Grund stellt SWAF geflüchteten Menschen Locals an die Seite, die sie 1:1 bei der Bewältigung der neuen Herausforderungen in Deutschland unterstützen.
Zum Kneipenabend lädt SWAF alle Tandems, Registrierten und Interessierten herzlich ein!

Share:
  • Facebook
  • Twitter

Die Polizei rät: Karneval bleibt deutsch

Nachdem die Kölner Polizei dieses Jahr an Silvester mit ihrer fragwürden Praxis des racial profiling, also in diesem Fall der teils stundenlangen Festsetzung hunderter öffentlich via Twitter als „Nafris“ bezeichneter Personen am Kölner Hauptbahnhof, bereits massenhafte mutmaßliche Grundrechtsverletzungen begangen hat, lässt ein aktuelles Schreiben der Polizei in Bezug auf den rheinischen Karneval nichts Gutes erwarten.
Darin bringt die Polizei zum Ausdruck, dass sie die Teilnahme von Gruppen Geflüchteter am Karneval als „kritisch“ einstufe, da dies „in der Bevölkerung […] zu unerwünschten Wechselwirkungen führt“ – offensichtlich eine euphemistische Umschreibung erwarteter rassistischer Übergriffe. Dass solcherlei durch eben genau die politisch motivierten Maßnahmen der Machtdemonstration an Silvester gefördert wird, darauf kommt man bei der Polizei offenbar nicht.

Obgleich die Kölner Polizei (mehr…)

Share:
  • Facebook
  • Twitter