SEK schießt Flüchtling vorm Paulusheim nieder – Wenig Klarheit, viele offene Fragen

Vorläufige Stellungnahme

Am vergangenen Samstag, 1. August, wurde ein aus Guinea stammender 23-Jähriger von SEK-Beamten mehrfach angeschossen und schwer verletzt, nachdem er zuvor einen anderen Bewohner des Flüchtlingsheims in Bonn-Endenich mit einem Messer leicht verletzt und sich daraufhin in eine Küche des Heims geflüchtet hatte.

Vorbemerkung

Der folgende Text hat nicht den Zweck, sich in fruchtlosen Spekulationen zu ergehen. Aber die Rahmenbedingungen des Vorfalls – ein offenkundig geistig Verwirrter und durch einen Fenstersturz aus dem zweiten Stock verletzter Mann wird trotz eines Großaufgebots der Polizei inklusive eines Sondereinsatzkommandos nicht anders gestoppt als durch eine ganze Salve an Schüssen aus naher Distanz–, sowie Ungereimtheiten und offensichtliche Lücken sowohl in der Polizeimeldung als auch in ersten Presseberichten bewogen uns dazu, uns ein eigenes Bild der Vorkommnisse des Vorabends zu verschaffen. Zu diesem Zweck besuchten Aktivisten von Refugees Welcome Bonn gemeinsam mit einer Mitarbeiterin des AStA heute das Paulusheim in Endenich in der Absicht, mit Bewohnerinnen und Bewohnern zu sprechen, um ihre Sicht der Dinge zu erfahren. Gemeinsam mit einem Mitglied einer weiteren ehrenamtlichen Initiative, die sich seit einiger Zeit tatkräftig ehrenamtlich in Bonn-Endenich und an anderen Bonner Asylbewerberheimen engagiert, sprachen wir mit zahlreichen Zeuginnen und Zeugen. Außerdem nahmen wir den Ort des Geschehens in Augenschein, um den Ablauf besser rekonstruieren zu können.
Es steht außer Frage, dass einem bewaffneten und aggressiv auftretenden Mann Einhalt geboten werden muss, bevor weitere Menschen verletzt werden. Nichtsdestotrotz erhoffen wir uns Aufklärung über den genauen Ablauf der Geschehnisse, die die bisherige Polizeimeldung leider vermissen lässt.

Den Kolleginnen und Kollegen der besagten weiteren ehrenamtlichen Organisation ist es übrigens zu verdanken, dass bereits heute, einen Tag nach den schockierenden Ereignissen, so etwas wie Normalität im Paulusheim Einzug hielt: Als wir dort eintrafen, führten sie gerade eine Kleiderverteilung an Bewohnerinnen und Bewohner des Heims durch und befanden sich auch sonst in regem freundschaftlichen Austausch mit diesen.

Der Ablauf der Geschehnisse nach unserem bisherigen Kenntnisstand

Als gesichert darf mittlerweile gelten, dass der mit Messern bewaffnete 23-Jährige gegen kurz vor 16:30 Uhr (die Zeit, zu der ein Notruf bei der Polizei einging) in das Zimmer eines guten Bekannten eintrat, in dem sich außer besagtem Bekannten – dem späteren 27-jährigen Opfer der Schnittverletzungen – noch dessen Zimmergenosse sowie eine ehrenamtliche Helferin (die zur selben Zeit mit anderen zusammen ein Sommerfest mit Kinderprogramm im hinteren Garten des Heims durchführte) befand. Letztere war zuvor seitens des Opfers von Problemen im Zusammenhang mit dem späteren Angreifer unterrichtet worden, der sich in einem Zustand zunehmender geistiger Verwirrung befinde, und hatte sich daraufhin in den Raum in der dritten Etage des Heims begeben.
Im Zimmer wurde dem Opfer eine Schnittverletzung am Arm zugefügt und – als dieses versuchte, dem Angreifer das Messer zu entwinden – eine weitere Schnittverletzung an der Hand. Der Angreifer verließ daraufhin den Raum, die drei verbleibenden Personen schlossen sich darin ein und die Polizei wurde telefonisch alarmiert. Im weiteren Verlauf flüchtete sich der immer noch mit Messern Bewaffnete in eine Küche im zweiten Stock des Gebäudes. Infolgedessen wurden Versuche unternommen, ihn zu beruhigen und zur Selbstentwaffnung zu überreden. Dies misslang jedoch und er sprang oder fiel (hierzu gab es unterschiedliche Angaben seitens der Polizei, Presse sowie Augenzeugen, die besagten, er habe versucht, aus dem zweiten in den ersten Stock zu gelangen, was jedoch fehlschlug), wohl immer noch mit Messern bewaffnet, gegen kurz vor 19 Uhr aus dem Fenster in den Vorhof des Gebäudekomplexes. (Zur besseren Veranschaulichung siehe die beigefügten Bilder.)

Ab hier beginnen die für unsere Wahrnehmung gravierenderen Unklarheiten über den weiteren Hergang. Die kurz gehaltene Polizeimeldung (1) suggeriert, dass der bewaffnete Mann auf die Beamten zulief, die eine Absperrung besetzt hielten, und schließlich nach misslungenem Pfeffersprayeinsatz nur durch mehrere Schüsse „überwältigt“ werden konnte.
Wie einem 23-sekündigen Video zu entnehmen ist, fielen besagte Schüsse auf dem Rasen vor dem Gebäudekomplex. Dort war auch zum Zeitpunkt unserer Begehung noch eine große Blutlache zu sehen. Die besagte Rasenfläche befindet sich allerdings ca. 30 Meter entfernt von der Stelle, an der der später Niedergeschossene nach seinem Sturz auf den Boden aufschlug. Einem Augenzeugen zufolge habe man beim Aufschlag ein Geräusch vernehmen können, das darauf hindeutete, dass er sich beim Sturz ein Bein gebrochen habe (ein Beinbruch wird auch in einer der neueren Versionen des Generalanzeiger-Artikels, s.u., angedeutet). Zudem berichteten Augenzeugen, dass sich zum Zeitpunkt des Sturzes mehrere Polizeibeamte vor dem nahe der Absturzstelle gelegenen Haupteingang zum Gebäude befunden hätten und ein Beamter – mutmaßlich derjenige, der durch den missglückten Pfeffersprayeinsatz in Mitleidenschaft gezogen wurde – zwischen dem Bewaffneten und der Rasenfläche, auf der er schließlich niedergeschossen wurde. Allerdings legen sowohl Zeugenaussagen sowie ein Einschussloch in einer Glastür im Erdgeschoss des Gebäudes (siehe Foto im Anhang), das sich in unmittelbarer Nähe zur Absturzstelle befindet, nahe, dass bereits vor der finalen Schussabfolge auf dem Rasen auf den Flüchtenden geschossen worden ist. Diese Darstellung von Zeugen des Geschehens bekräftigt auch der Express-Artikel vom 2. August (s.u.), demzufolge bereits kurz nach dem Fenstersturz die ersten Schüsse abgegeben worden seien. Ein solcher Umstand wiederum ließe die folgende panikartige Flucht eines bereits durch den Fall am Bein Verletzten, in der die Polizisten womöglich eine Attacke auf KollegInnen zu erkennen wähnten, in einem anderen Licht erscheinen.
Im o.g. Videoausschnitt, der freilich nur einen Bruchteil des Geschehens zeigt, wird nicht ersichtlich, dass die Gruppe von Beamten, aus der die Schüsse auf dem Rasen abgegeben wurden, sich in Laufrichtung des Niedergeschossenen befand. Stattdessen bewegt sich dieser eher parallel von diesen weg (2).

Letztlich bleibt zu konstatieren, dass angesichts der Darstellung des Tathergangs durch die Polizei viele Fragen offen bleiben.

Darüber hinaus gibt es allerdings noch andere Anhaltspunkte, die Zweifel an einem wohlüberlegten Polizeieinsatz aufkommen lassen können. So wurden uns gegenüber von Zeugen stark voneinander abweichende Angaben darüber gemacht, ob das Gebäude im Verlauf des fast zweieinhalb Stunden währenden Ringens um die Aufgabe des Niedergeschossenen geräumt worden sei oder nicht. Viele Bewohnerinnen und Bewohner berichteten, dass sie zu ihrer eigenen Sicherheit von der Polizei auf die außerhalb des Geländes liegende Straße hinter den Absperrungen geschickt worden seien. Fast ebenso zahlreich waren jedoch die Stimmen, die besagten, dass sich zugleich nicht wenige Personen noch durchgehend im Gebäude befunden haben. Dies wirft zumindest die Frage auf, ob hier eine systematische Evakuierung vorgenommen worden ist – eine Frage, die gerade vor dem Hintergrund des offensichtlichen Schusses auf eine Glastür eine besondere Brisanz bekommt. Glücklicherweise befand sich zum Zeitpunkt des Schusses niemand im hinter dem Fenster befindlichen Aufenthaltsraum, der unmittelbar an einen Kinderspielraum grenzt, da beide abgeschlossen waren.
Einzelne Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses beklagten einen ruppigen Umgang mit ihnen seitens der Polizei; fast alle, mit denen wir sprachen, äußerten Unverständnis über das Niederstrecken des bewaffneten, jedoch bereits verletzten und fliehenden Mannes mit mehreren Schüssen.
Eine Teilnehmerin des Sommerfestes im auf der anderen Seite des Hauses gelegenen Garten berichtete, dass die schnell zahlreich vor Ort vertretenen Polizisten trotz nachdrücklichem Hinweis auf die dort Anwesenden, darunter viele Kinder, zunächst keine weiteren Maßnahmen ergriffen hätten, diese zu evakuieren oder anderweitig zu schützen.

Obgleich die Gefährlichkeit eines geistig verwirrten bewaffneten Täters sicher schwer einzuschätzen ist, sei noch am Rande bemerkt, dass Berichten zufolge das Opfer der Schnittverletzungen – ein Freund oder zumindest guter Bekannter und Landsmann des Täters – zu keinem Zeitpunkt um sein Leben gefürchtet habe und auch unverzüglich nach der Erstversorgung der Verletzungen im Krankenhaus wieder zum Heim zurückgekehrt sei in der Hoffnung, er könne behilflich sein, beruhigend auf den Bewaffneten einzuwirken. Auch sei – anders als teilweise in der Presse dargestellt – der Attacke kein Streit zwischen Täter und Opfer vorausgegangen, sondern sie sei sehr unvermittelt geführt worden.

Zudem wurde uns berichtet, dass der Angreifer bereits zuvor psychisch auffällig geworden war, weswegen seine Freunde ihn zur Behandlung in eine psychiatrische Klinik einzuliefern trachteten. Außerdem sei er in Folge seines Verhaltens bereits polizeibekannt gewesen.

Ein paar Worte zur bisherigen Medienberichterstattung

Wie bereits zuvor angemerkt, kursieren bereits jetzt unterschiedliche, teils sich widersprechende Angaben zum genauen Verlauf der Geschehnisse in unterschiedlichen Medien.
Während der Bonner Ableger des Express zum Zeitpunkt der Schüsse mit einem Reporter vor Ort war und infolgedessen von Anfang an eine nach unserer Einschätzung im wesentlichen stimmige Berichterstattung lieferte (3), bestand der erste Online-Artikel des Generalanzeigers (4) aus einer inhaltlichen Übernahme der Polizeimeldung, die in Teilen schlicht wörtlich kopiert wurde. Dies entspricht – auch eingedenk der Kürze der Zeit zwischen den Ereignissen und dem Erscheinen der Meldung – nicht unserer Auffassung von journalistischer Sorgfaltspflicht und lieferte in seiner Tendenz folgerichtig auch eine Steilvorlage für rassistische und menschenverachtende Kommentare u.A. in den sozialen Netzwerken. Allerdings muss angemerkt werden, dass seitdem wenigstens in der Sache mehrere Ergänzungen am Artikel vorgenommen worden sind. Den bisherigen Tiefpunkt markiert der Bonner WDR, der aus dem Geschehenen einen „blutigen Streit im Asylbewerberheim“und einen „Amoklauf“ macht (5).

Abschließende Bemerkungen

Mitglieder einer ehrenamtlichen Initiative vor Ort hoben lobend einige AnwohnerInnen hervor, die ohne zu zögern ihre Türe für verängstigte BewohnerInnen, darunter Schwangere, öffneten und ihnen so Zuflucht boten.

Einen bitteren Nachgeschmack hinterlässt die Tatsache, dass es um den Personalschlüssel für die Betreuung geflüchteter Menschen – gerade angesichts steigender Flüchtlingszahlen – auch in Bonn vergleichsweise schlecht bestellt ist. Viele Menschen haben vor und auf ihrer Flucht für mitteleuropäische Maßstäbe unvorstellbare Traumatisierungen erlitten. Es besteht bereits ein massiver Mangel an SozialarbeiterInnen; von professioneller psychologischer Betreuung ganz zu schweigen. Hier gibt es dringenden Handlungsbedarf, um solche Situationen wie die oben beschriebene in Zukunft zu vermeiden.

Zu allerletzt sei gesagt, dass wir die routinemäßige Eröffnung eines Ermittlungsverfahrens bezüglich der Rechtmäßigkeit der Schussabgaben durch die eingesetzten Beamten begrüßen und hoffen, dass im Zuge dessen auch mögliches Fehlverhalten der Polizei als solches benannt wird und dass der ersten offensichtlich unvollständigen Pressemitteilung eine detaillierte Aufklärung seitens Polizei und Staatsanwaltschaft folgen wird.

Refugees Welcome Bonn am 3. August 2015
(Fotos: Jana Klein)

UPDATE (4. August): Nachdem sowohl Express als auch Generalanzeiger mit weiteren Artikeln nachgelegt haben, müssen wir unser vorheriges Lob des Express für seine zu Anfang gute Berichterstattung aus erster Hand angesichts des Artikels vom Montag (3. August) (6) relativieren. Dieser ist nicht nur in einer suggestiven Sprache (etwa die Bezeichnung des Niedergeschossenen, der zuvor noch sachlich als 23-Jähriger aus Guinea benannt worden war, als „Messermann“ und „Afrikaner mit Rastalocken“) gehalten, sondern verbreitet aus unserer Sicht auch zum Teil unzutreffende Informationen. So wird behauptet der 23-Jährige habe seinen Freund „niedergestochen“. Das widerspricht den Angaben, die das leicht an Arm und Hand verletzte Opfer machte. Auch soll dem Vorfall nicht wie im Express behauptet ein Streit vorhergegangen sein (s.o.). Wir finden es bedauerlich, dass nach der doch anfänglich lobenswerten Berichterstattung nun offenbar beim Express gewisse Konzessionen an den Boulevard gemacht werden.
Positiv fällt demgegenüber der WDR auf, der nach der unsäglichen ersten Schlagzeile nach dem Vorfall (s.o.) nun einen differenzierteren Bericht (7) liefert (Abend des 3. August), der sich maßgeblich auf die Verlautbarungen einer Pressekonferenz bezieht, auf der die Sozialdezernentin Angelika Maria Wahrheit mit einigen durchaus zutreffenden Aussagen aufwartet – etwa, dass die Unterbringung vieler Menschen auf engem Raum zu Problemen führt und dass die Traumatisierung zahlreicher Kriegsflüchtlinge ein hohes Maß an psychologischer Betreuung erfordern würde. Bleibt zu hoffen, dass derlei Erkenntnisse sich zukünftig auch in der kommunalen Politik niederschlagen, etwa in Form der lange geforderten dezentralen Unterbringung Asylsuchender in Privatwohnungen. Das nicht fern gelegene Wuppertal macht vor, wie es gehen kann (8). Derzeit stoßen ehrenamtliche Initiativen bei der Suche nach Wohnungen für Geflüchtete, denen eine Erlaubnis zum Umzug in eine solche erteilt worden ist, auf große Schwierigkeiten angesichts der Wohnungsmarktsituation in Bonn. Dieser Umstand könnte durch Verwaltungsmaßnahmen seitens der Stadt – wie in Wuppertal geschehen – stark gemildert werden.
Der Generalanzeiger liefert mit der heutigen Berichterstattung (4. August) (9) einen im Vergleich zur ersten Veröffentlichung (s.o.) besser recherchierten Artikel. Einen Wermutstropfen bildet allerdings die falsche Zitation unserer Mitarbeiterin Sarah Puls, die nicht behauptete, dass unser Verein künftig psychologische Schulungen anbieten würde, zu deren Organisation wir gar nicht qualifiziert wären, sondern dass Überlegungen unserer Mitglieder bestehen, in Zukunft selbst an Schulungen zum Umgang mit traumatisierten Personen teilzunehmen, weil wir immer wieder mit Flüchtlingen zu tun haben, die aufgrund von Gewalterfahrung besondere Beachtung erfordern
Der zitierten Behauptung von Sozialdezernentin Angelika Maria Wahrheit („Wenn jemand psychologische Unterstützung benötigt, wird er sie auch erhalten.“) müssen wir leider widersprechen. Zwar ist uns schmerzlich bekannt, dass nicht wenige Asylsuchende auf diversen, oft auch über längere Zeit geschlossenen Stationen etwa der psychiatrischen LVR-Klinik landen (was der Stadt nebenbei bemerkt mitunter hohe Kosten verursachen kann), die medizinische Betreuung insbesonde von Menschen mit bis dato ungeklärtem Asylstatus jedoch insgesamt mangelhaft ist. Dies ist kein rein lokales Problem, sondern entspringt in Teilen den bundesweiten gesetzlichen Vorgaben. Dennoch sehen wir in einer vernunftgeleiteten Lokalpolitik durchaus Spielräume zur Verbesserung der ambulanten psychologischen Versorgung Geflüchteter.

(1) http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/7304/3086347
(2) http://www.liveleak.com/view?i=57c_1438518022
(3) http://www.express.de/bonn/st--paulusheim-in-bonn-endenich-nach-messerattacke--sek-schiesst-auf-fluechtling--23-,2860,31364598.html und http://www.express.de/bonn/messer-attacke-in-bonn-endenich-sek-stoppt-fluechtling-mit-sechs-schuessen--angreifer--23--schwer-verletzt,2860,31365264.html
(4) http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/bonn/endenich/SEK-schiesst-nach-Messerattacke-auf-23-Jaehrigen-article1690933.html WURDE MITTLERWEILE GEÄNDERT UND MEHRFACH ERGÄNZT
(5) http://www1.wdr.de/studio/bonn/themadestages/sek-einsatz-bonn-100.html
(6) http://www.express.de/bonn/sek-schoss-auf-fluechtling-bonn--so-lief-das-drama-um-den-messermann-ab,2860,31370426.html
(7) http://www1.wdr.de/studio/bonn/themadestages/belegungsmanagement-zu-fluechtlingen-100.html
(8) http://www1.wdr.de/studio/wuppertal/themadestages/wuppertal-spitzenreiter-bei-privater-unterbringung-von-fluechtlingen-100.html
(9) http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/bonn/endenich/Messerstecher-fiel-Polizei-schon-im-Juni-auf-article1692192.html

Bild 1: rechts oben: Küchenfenster, aus dem der Sprung oder Sturz erfolgte; links unten: Glastür mit Einschussloch

Bild 2: Einschussloch Nahaufnahme

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